5. Etappe: Belgische Hügellandschaft

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135km, 24,2km/h, 5h34 min

Der Tag startete nicht gut, musste Hannes erneut einen Platten flicken. Danach ging es bergauf, bergab durch Belgien mit teils kräftigen Steigungen. Vielleicht verstärkte das diesige Wetter unser Gefühl, aber so richtig schön war die Durchfahrt nicht. Eigentlich reihte sich ein Ort an den nächsten und wir hatten selten das Gefühl je so richtig raus zu kommen. Hinzu kam sicherlich der schlechte Fahrbahnbelag, sich abwechselnd Betonplatten, Kopfsteinpflaster, Schotter und Asphalt, den man eigentlich gar nicht so nennen kann. Zwischendurch folgten uns ein paar Jungs mit Ihren Mountainbike durchs Dorf, waren dann aber so schnell wieder verschwunden, dass man leider kein Foto mehr machen konnte. Ansonsten wirken die Orte mal abgesehen vom durchaus vorhandenen Verkehr irgendwie ausgestorben. Die ein oder andere Baustelle zwang uns dann ab und an ein wenig von unserer Route abzuweichen, Höhepunkt sicherlich die nicht mehr vorhandene Eisenbahnbrücke. Ganz zum Schluss versöhnten wir uns dann doch mit den belgischen Straßen als wir ab ca. 5km vor der Grenze mit einem blitzsauberen  breit asphaltiertem Radweg beglückt wurden.

In Frankreich dann auch auf den letzten Kilometern gute Straße und merklich weniger Verkehr. Unterkunft auf nem Bauerhof etwas außerhalb von Maubeuge.

 

1 Kommentar

  1. Jetzt habt Ihr es bald geschafft! Geniesst Euren Abend in Noyon, und viel Spass in Paris. Etwas nordwestlich vom Place Ch. de Gaulle haben Hong und ich mal gewohnt. Radelt die Avenue de Wagram hoch, dann links am Place des Ternes auf die Avenue des Ternes und dann die erste rechts (rue Poncelet) ist ein super Strassenmarket mit endlosen Delikatessen, falls Ihr Hunger habt!

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