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136km, 27,4km/h, 4h58min

Morgens kurz vor neun und wieder bei schönen blauen Himmel saßen wir im Sattel und hatten schnell bei Venlo die niederländische Grenze erreicht. Und kaum halb durchfahren, gabs Grund zum Anstoßen, denn die Hälfte der Strecke nach Paris war geschafft. Kurze Zeit später querten wir die Maas und folgten ihr ein Stück. Unterwegs überholten wir einen Rennradfahrer, der sich aber munter wieder ran arbeitete. Und so hatten wir für etwa 10km Begleitung.

Zu dritt im ständigen Wechsel hielten wir das Tempo hoch, ehe wir Richtung Westen und somit Belgien abbogen. Grenzquerung abermals über die grüne Grenze.

Quasi im selben Moment wurde der Strassenbelag schlechter. War man aus Holland nahezu ausnahmslos top Asphalt gewöhnt, folgten nun Straßen aus Betonplatten, ständiges Hoppeln inbegriffen. Nach einem vermeintlichen Platten und der Suche nach einer Pumpe, traf Jonas genau den Richtigen mit Druckluftpumpe und Druckmesser. So waren die letzten Kilometer schnell geschafft und wir erreichten Diest. Und was ist jetzt???? Die Beine schmerzen ein wenig, der Po ist plattgesessen und doch das erste Mal Gewitter mit kräftigem Regen