143km, 27,6km/h, 5h09min Nettofahrzeit

Nach einem tollen Frühstück bedankten wir uns bei Andrea und ihrer wirklichen tollen Unterkunft.

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Das erste Mal vor der Abfahrt kam die kurze Frage auf, warum man das eigentlich macht, die Zweifel waren aber bereits nach wenigen Kilometern verflogen. Zunächst noch recht diesig und frisch, weswegen wir erstmalig die Radjacken rausholten. Münster schnell durchfahren, einmal kurz dem Dom gewunken und weiter Richtung Rhein. Auch wenn die Beine definitiv mehr weh taten als nach der ersten Etappe, mussten wir dann und wann doch aus dem Sattel, sei es aufgrund eines Anstiegs oder um die wunden Stellen kurz zu entlasten.

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Mit dem besten Wissen, dass die zweiten 70 km eher wieder flacher würden, machten wir erst nach 118 km die zweite Pause im Schatten direkt am Rheinufer.

Unterwegs hängten wir uns an eine Gruppe Rennradfahrer, wollten uns schönen mitziehen lassen, verpassten so aber leider eine Abzweigung. Shit happens.

 

Danach rollte es recht locker die letzten Kilometer. Morgen feiern wir dann Bergfest.

Hannes und Jonas